| Verbreitung: Nord- und Ostdeutschland, westlich bis zu den Rheinauen, südlich bis zum Bodensee, Nordbayern, einzelne Vorkommen in Mittelbayern. Größe: Oberseite meisten kontrastreich, dabei sehr variabel gezeichnet und gefärbt, von einfarbig braunen bis zu schwarzgefleckten Tieren. Ein - oft vorkommender - heller breiter Rückenstreifen vom Kopf bis zur Kloake deutet fast immer, eine schwarz gefleckte Körperflanke sehr oft auf den Moorfrosch. Im Gegensatz zum Grasfrosch oft ungefleckte Bauchseite (Foto, rechts oben). Fersenhöcker (Foto, rechts unten) groß, Brunftschwielen (ohne Bild) am Daumen der Männchen schwarz bis dunkelbraun. Balz: Im März, gleich nach dem Grasfrosch
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Moorfrosch
Rana arvalis Ausgewachsene
Moorfrösche (oben links |
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Ruf: klingt, als ob aus einer leeren Flasche unter Wasser Luft entweicht: "wuog...wuog...wuog" Der Moorfrosch ist
(wie der Grasfrosch) ein Explosionslaicher , d.h. in wenigen Tagen
laichen viele Frösche, mitunter mehrere hundert an einer Stelle ab. Nahrung: Insekten, Asseln, Nacktschnecken, Würmer (Frisst viele Schadinsekten und -schnecken). |